Berichte von Aktionen

Es erreichen uns Berichte von vielen  Aktionen auf der Staße, beim Konzert, im Kollegenkreis, die wir einfach auch wieder vergessen.

Hier gibt es eine Möglichkeit, sie niederzulegen, damit sie auch Anregung für andere sind. Schreiben Sie in das Kommentarfeld:

3 Kommentare zu „Berichte von Aktionen“

  1. Das Bürgerbüro Stadtentwicklung Hannover e.V. unterstützt – wie Sie sicher wissen – die Initiative gegen den Abrisse des Plenarsaals. Bei uns können die Bürgerinnen und Bürger Unterschriftenlisten, Aufkleber und Plakate bekommen.

    Die Menschen, die Ihre Listen bei uns abgeben, berichten, dass sie z.B. vor Ihrem Einkaufsladen stehen, dass sie beim Wochenmarkt einen kleinen Stand machen oder im Sportverein, beim Stammtisch oder in der Wandergruppe Unterschriften sammeln.

    Es kommen aber auch BesitzerInnen von Arzt- oder Krankengymnastikpraxen, von Buchläden, Kiosken und Architekturbüros, die Listen auslegen und so die Listen füllen.

    Wie haben Sie Ihre Unterschriften zusammen bekommen?
    Oder was planen Sie demnächst?

    Wir sind gespannt auf Ihre Beiträge!

  2. Da das Bundesland “Niedersachsen” ja so enorm viel Geld in der Kasse hat.
    Nur weiter so mit der Demokratie.
    Können sich die Volksverteter es sich leisten, das Denkmalgeschützte Gebäude dem Erdboden gleich zu machen.
    Ein Nierenschlag gleich.!

  3. Heidi Hoffmann sagt:

    Aktion 1. Mai ein guter Erfolg!

    Bewaffnet mit Unterschriftslisten und Aufklebern auf zur Mai-Demo am Klagesmarkt. Fester Anlaufpunkt war das Zelt der IG BCE (mit Sammeldose). Aber auch auf dem Platz, an den Ständen kam es zu vielen netten Gesprächen, wurden viele Unterschriftn geleistet, wurden Spenden für die Druckkosten gesammelt und nicht zuletzt wurden Multiplikatoren gefunden, die in ihren Heimatgemeinden weiter Unterschriften sammeln. Himmelfahrt und Pfingsten mit ihren vielen Veranstaltungen nahen!

    Weniger empfehlen kann ich aus meiner Erfahrung, Abgeordnete anzuschreiben, zumindest dann nicht, wenn man auch eine Antwort möchte. Auf 20 E-Mails habe ich bisher (also in 10 Tagen) eine Antwort (auch die sehr unbefriedigend) erhalten. Bislang scheinen also alle Bürgerproteste relativ ungehört zu verhallen.

    Trotzdem, Aufgeben gilt nicht!

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