Neuigkeiten

Am Donnerstag, dem 8.4.2010 um 11 Uhr  fand im Bürgerbüro Stadtentwicklung eine Sitzung der jetzt Initiative Bürgerbeteiligung Landtag genannten Bewegung statt:

Die Unterschriftensammlung läuft sehr gut, mindestens 5 Bürger erschienen während der Sitzung, um zu unterschreiben oder Listen abzugeben 1000 Unterschriften liegen schon vor.

Das Formular auf der Internetseite wird verändert: der Hinweis auf das Bürgerbüro kommt nach oben.

Die Unterschriftenaktion soll mindestens bis Anfang Juni (letzte Sitzung des Landtages vor den Sommerferien) laufen.

Als Konto wird das Konto der Bauhütte e.V. fungieren. (ist schon auf der Startweite eingetragen)

 10000 Aufkleber sind praktisch weg. 10000 neue sollen mit neuem Logo: “gespiegeltes Pferd” gemacht werden. Dazu evtl Plakate in größerem Format, die – in Geschäften aufgehängt – für die ausliegenden Aufkleber werbern. 

Ca. 700 Euro als Hutspende liegen vor.

Die Internetseite soll durch eine automatisierte Unterstützersammlung  zu ergänzen, erweist sich als zu schwierig.

Prominente sollen gefunden werden, die auf einer eigenen Unterstützerliste geführt werden. Dazu geht ein Brief an Claudia Schiffer raus.

Die Homepage läuft gut, ist aber eine ständige Baustelle. Es wird dafür geworben, diese kritisch zu beäugen und Baumängel zu melden. Sid Auffahrt macht noch einen zündenden Artikel, auf den mit Bild hingewiesen wird.

Problem ist noch die landesweite Verbreitung: alle beteiligten Verbände sollten daran mitarbeiten. Es sollen alle unteren Denkmalsschutzbehörden kontaktiert werden.

2 Kommentare zu „Neuigkeiten“

  1. Hanna Kreisel-Liebermann sagt:

    Ich bin gegen den Abriss des Landtages, weil er zu viel Geld kostet, das Erbe Oesterlens mißachtet, gegen Denkmalpflegeauflagen verstösst und die Meinung der WählerInnen ignoriert wird.
    Hanna Kreisel-Liebermann

  2. Wirts Edith sagt:

    Mehrere Argumente sprechen gegen den Abriss:
    Die Verletzung des Denkmalschutzgesetzes ist ein Skandal.
    Die Vernichtung des Platzes der Göttinger Sieben ist unbedingt zu verhindern.
    Das Geltungsbedürfnis unserer Landtagsabgeordneten muss in sachliche und finanziell verträgliche Schranken gewiesen werden.
    Einem Umbau im Innern stimme ich zu, wenn die Kosten ohne neue Schuldenaufnahme
    vorher verbindlich festgestellt und dann auch eingehalten werden.
    Edith Wirts, Hannover