Formular für Unterschriften

Das Formular für die Unterschriftensammlung finden Sie hier:

UnterschriftenPetition

Damit unterstützen Sie eine Petition an den Niedersächsischen Landtag. Die Initiative Bürgerbeteiligung Landtag hat sich nach längerer Diskussion gegen  den Weg  eines Volksentscheides oder eines Volksbegehrens zum jetzigen Zeitpunkt entschieden.

19 Kommentare zu „Formular für Unterschriften“

  1. M. Flocken sagt:

    Ich bin gegen den Abriss.

  2. Annelie Dräger sagt:

    Kein Geld für Schulen und Kommunale Einrichtungen – aber einen neuen Landtag, wie Instinktlos!

  3. Hubertus Schültken sagt:

    Ich unterstütze die Ziele der Initiative Bürgerbeteiligung Landtag, die sich gegen den Abriss des Plenarsaals richtet, mit meiner Unterschrift ausdrücklich.

    Hubertus Schültken

  4. Bernd sagt:

    Dieses Land wird in den nächsten 6 Jahren 1500 Arbeitsplätze streichen und will für 45 Mio. einen Prachbau errichten, der sage und schreibe an 30 Tagen im Jahr benutzt wird; dazu wird das Denkmalschutzgesetz ad adsurdum geführt, versuchen Sie mal in der zumeist denkmalgeschützen Celler Innenstadt eine Reklametafel anzubringen. Dieses Land braucht keinen Landtag, sondern eine neue Regierung die sich wieder an den Sorgen und Nöten seiner Wähler orientiert.

    • Osler sagt:

      Das instinktlose Verhalten der sog. Volksvertreter ist skandalös ! Aber so war es ja schon immer: ist ja nicht mein Geld, das ich verballere, und für wirklich notwendige Maßnahmen wie Bildung und Kultur gebe ich doch kein Geld aus. Soll das Volk doch selbst auch dafür noch mehr bluten, Hauptsache, ich habe einen komfortablen Arbeitsplatz, der auch noch viel zu hoch dotiert ist (die nächste Diätenerhöhung steht sicher bald ins Haus). Ich, ich, ich – sagt der “Volksverteter”, das Volk: ach je, was ist das denn ?!

      Diese Sorte “Volksvertreter” ist unerträglich !

  5. hans-joachim lorke sagt:

    GEGEN DEN NEUBAU !!
    das verhalten der “volksvertreter” ist ekelerregend .
    es gibt zu viele vernachlässigte öffentliche aufgaben, die vorrangig und sofort für unserer aller zukunft erledigt werden sollten ,zb schulen,kita ,straßenbau ,gewaltprävention, ….
    oder soziales ,zb kinderarmut, drogenhilfe, obdachlose, …
    den armen wird genommen, den wohlhabenden gegeben !

  6. Osler sagt:

    O ja, Herr Lorke, so ist es – und so wird es auch bleiben, wenn wir nicht bald begreifen, dass eine bestimmte Sorte “Volksvertreter” endlich vom Volk zur Raison gebracht werden muss ! Wir sind das Volk – und sich von Leuten vertreten zu lassen, die zuvörderst vor allem an sich (und einen “schönen” neuen Arbeitsplatz für dreißig Tage im Jahr (!!!)) denken, ist wahrlich nicht länger zu ertragen. Doch was dagegen tun und es auch schaffen, dass sich wirklich und vor allem dauerhaft etwas ändert ?
    Resignation ? Natürlich nicht – und diese Aktion geht gewiss in die richtige Richtung. Machen wir sie so lautstark wie möglich, so umfassend und vehement, dass die “Volksvertreter” zum Nachdenken kommen und gar nicht anders können, als dem Volk zu “gehorchen”.

  7. Patricia Kösel sagt:

    Gegen einen Neubau

    50. Mille für die Benutzung für evtl. 8 Tage im Jahr ???????
    Unsere Kinder gehen jeden Tag von Morgens bis teilweise späten
    Nachmittag in die Schule !!!! da ist aber keinn Geld für(Lehrer uvm)da,
    von Kitas wollen wir erst gar nicht anfanngen.
    Wir,die Steuerzahler müssen zahlen,wie wäre es denn wenn
    unsere Abgeordneten ,Minister und wie sie nicht alle
    heissen mal mit 1500,- Euro im Monat (wenn überhaupt !!! )
    auskommen müssten !!.
    Sollen Sie sich doch einfach einen Saal Mieten,dann gewöhnen sie sich an
    die Preise,genau wie wir.

  8. Margund Weise sagt:

    Mein Mann Ernst und ich sind der Meinung, dass für abgespeckte Abgeordnetenzahlen , die nicht eimal immer alle zu Sitzungen erscheinen, ein auf Grund der derzeitigen Haushaltslage der Stadt ein 45 Mill-Neubau unverantwortlich wäre. Eine Grundsanierung des Plenarsaals ist sicherlich ausreichend. Selbst im Umland hat der geplante Abriss dieses Denkmals nur Kopfschütteln hervorgerufen.
    Was soll man von Abgeordneten halten, die sich über Meinung der Bürger kaltblütig hinwegsetzen und nur ihre persönlichen Vorteile sehen? Den Draht zum Büger haben diese Leute längst verloren und wissen gar nicht, mit wie wenig Geld heutzutage z.B.
    die Rentner auskommen müssen !

  9. Ellen Rabe sagt:

    Es ist eine bodenlose Frechheit, dass diese von uns gewählten Abgeordneten der Landesregierung Niedersachsen überhaupt in Erwägung ziehen, den Landtag abzureißen bzw. umzugestalten. Genau so überflüssig ist das Schloss in Herrenhausen. Wir sind keine Monarchie und vermissen dieses Schloss auch nicht. Das Geld sollte in die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder gesteckt werden wie z.B. Schulen, Kindergärten und auch ausreichendem Essen. Die Kinder sind unsere Zukunft und kein Landtag und erst recht kein Schloss.

  10. Heidrun Berge sagt:

    Die Ziele der Initiative “BÜRGERBETEILIGUNG-LANDTAG”, die sich gegen den Abriss des Landtages richtet, unterstütze ich ausdrücklich.

  11. Wir halten es für unverantwortlich, ein Gebäude, dass unter Denkmalschutz steht, abzureißen. Ein privater Hausbesitzer würde hierfür keine Genehmigung bekommen.
    Die veranschlagten 45 Millionen Euro werden nicht ausreichen. Spätestens bei der Nutzung durch die Abgeordneten werden diese feststellen, dass sich der Bau in der warmen Jahres extrem aufheizt. Das führt dazu, dass hohe Kosten durch eine Klimaanlage entstehen und das bei den extrem hohen Energiekosten. Kosten für eine notwendige Beschattung und hohe Kosten für die Reinigung der Glasflächen kommen noch hinzu. Das Aussehen des geplanten Neubaus passt an dieser Stelle auch nicht in das Stadtbild der Altstadt.

  12. Werner u. Marlies Behnsen sagt:

    Die Arroganz der Abgordneten ist kaum zu überbieten: Ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude abzureißen in dem max.vielleicht 20-30 Abgeordnete an 30 Debatten im Jahr teilnehmen und höchstens alle bei Abstimmungen mal ohne Platz zu nehmen durchhuschen!
    Wenn die sich mal von ihren Töpfen trennen könnten, wären max. 80-100 Abgeordnete ausreichen. Mit den Ersparnissen könnte man dann evtl. einen Umbau vornehmen und Plätze für eine reduzierte Anzahl pflichtbewußtere Abgeordnete schaffen.
    Unsere sogenannten Volksvertreter sollten sich mal im Britischen Unterhaus umsehen damit sie bezüglich des Platzbedarfes mal Bescheidenheit lernen.

  13. Dr.Dieter Meischner sagt:

    Gisela + Peter Völcker haben ganz recht: Der Nds.Landtag tagt im Leineschloss im Bezirk Mitte. Wie kann da jeder Hergelaufene aus Bothfeld, Davenstedt oder gar Wülferode mit entscheiden, was in Mitte abgerissen oder aufgebaut wird. Bevor man solche Anmassungen diskutiert, sollte man zuerst bedenken, was Mitte sich gegenüber dem Umland anmasst. Das fängt schon mit dem Wappen an. Der Braunschweiger Löwe blickt nach Westen! Was würde es denn kosten, den Löwen umzudrehen? So herum wird ein Schuh draus. Dann kann man weitersehen: Radfahrwege, Kindergärten, Schulen, eine neue Markthalle, damit Türken, Syrer und Griechen endlich ihr gutes Obst verkaufen können, ohne dass jeder Strassenköter ein paar mal drangepinkelt hätte. Und wenn man schon einen koreanischen Architekten will: Warum keinen aus Nordkorea. Der wäre wahrscheinlich billiger und wüsste besser, was das Volk will.

  14. Ulrich Peterknecht sagt:

    Ich bin nicht dafür,das die Politiker über unsere Köpfe entscheiden können den Landtag abzureissen und neu zu bauen weil auch wir für jede Veränderung unseres Umfeldes Anträge stellen müssen,die auf gestzlicher Basis von vorn herein zum Scheitern verurteilt sind.Die Herren machen es sich leicht weil sie die Möglichkeit haben selbst zu bestimmen was für sie am Besten ist. Keiner ist aber nachher dafür verantwortlich weil er seinen Posten gewechselt hat,oder auch zurückgetreten ist nach dem Motto, ich war ja eigentlich auch dagegen aber ich wurde überstimmt.. Mein fazit hierzu, ICH NEHME MIT SICHERHEIT AN KEINER WAHL MEHR TEIL: Ich bin gegen den Abriß.

  15. Barbara Knauer sagt:

    Was ist Gerechtigkeit?
    Gerechtigkeit ist wenn beim Denkmalschutz alle Menschen( Objekte) gleich behandelt werden. Da der Landtag unter Denkmalschutz steht ist das Gesetz auch hier anzuwenden.
    Die hohen Baukosten stehen in keinem Verhältnis zu den leeren Kassen der Länder.

  16. Wlfgang Blume sagt:

    Vor dem Gesetz sind Alle gleich, auch vor dem Datenschutzgesetz! Jeder Besitzer eines denmalgeschützten Hauses kann ein Lied von den Auflagen und deren oft keinlichen Vorschriften singen. Da fällt es mir besondes schwr zu verstehen, wie es in einer Demokratie möglich sein kann, daß Parlamentarier sich über Gesetzte dreist hinwegsetzen und den Denmalsschutzeinfach elemenieren.
    Vor de Hintergrund der desaströsen finanziellen Verältnisse des Lades ist es auch geboten, die sträflicherweise während mehrerer Jahrzehnte unterlassenen Instandhaltungs- und von jedem Hausbesitzer verlangten Energiesparmasmahmen jetzt sukzessieve umzuseten. Dieses kann in verschiedenen Schritten verteilt auf eine längere Zeit erfolgen, so, wie es der enge finanzielle Rahmen zuläßt. Es gibt dringlichere Aufaben, als neue Repräsentations Paläste zu bauen!!

  17. Jürgen Radkau sagt:

    Es müßten normalerweise zehntausende von Petitionen eingehen, da doch jeder steuerzahlende Bürger von dieser Sinnlosigkeit betroffen ist. Auf dem Button lese ich ” Steht auf “. Es ist wohl aber denkbar, daß eine Demo keine Genehmigung bekommen würde. Falls man aber trotzdem zur Demo aufrufen sollte, wird man wahrscheinlich vom Verfassungsschutz als Volksverhetzer verhaftet.Ich vermute auch, daß so wenige Bürger sich schriftlich äüßern, weil sie Angst vor schwarzen Listen und Repressalien haben. Oder haben unsere Mitbürger zu wenig Interesse an unserer Stadt und unseren Steuergeldern ? Es lebe die Demokratie, in der ” Im Namen des Volkes ” über den Kopf der Bevölkerung, wieder einmal, mehrere Millionen Euro verschleudert werden. Und ob uns das nun passt, oder auch nicht, es steht zu befürchten, daß diese Sache von unseren ” Volksvertretern ” doch durchgezogen wird. Darum sollte wirklich jeder die Petition im Freundes- und Bekanntenkreis unterzeichnen lassen. Denn wir sind das Volk und wir haben die Möglichkeit uns zu wehren.

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